Hier eine Erklärung zum Jakobsweg, über die genaue Streckenführung scheiden sich ja die Geister, aber wichtig ist man kommt zum Ziel.
Die Bergerner Höhe ist der Ausgangspunkt vieler Wanderer zu den den beliebten Ausflugszielen in den Dunkelsteinerwald wie z.Bsp.: Maria Langegg, Seekopf oder Ferdinandswarte.
Die Straße führt von Oberbergern über den sogenannten Wegscheidsattel durch den Windstallgraben hinunter nach Rossatz.
Das spätbarocke Schloß Baumgarten wurde 1756 errichtet und liegt südlich von Mautern. Die Schauseite des Schloßes ist zur Donau hin ausgerichtet.
Die Zufahrt von Norden wird von zwei monumentalen Sphingen flankiert.
Die Kapelle von Baumgarten. Im Vordergrund die blaue Markierung vom Kremser Steig mit dem Wegweiser nach Oberwölbling.Das kleine aber feine Feuerwehrhaus von Baumgarten.Gleich oberhalb von Baumgarten auf der Anhöhe kreuzen sich die Wanderwege Richtung Bergern, Göttweig, Furth und Mautern. Von hier hat man eine traumhafte Aussicht ins Kremstal, ins Tullner Becken und zum Stift Göttweig.
Furth Göttweig ist ein bedeutender Weinbauort am Fuße des Göttweiger Berges. Der Ortsname erklärt sich wohl aus der Tatsache , daß hier die Fladnitz nach wie vor an mehreren Stellen leicht zu durchwaten bzw. zu durchfurten ist.
Die Kirche von Furth Göttweig, die wohl einzige Kirche wo man mit dem Auto unter dem Kirchenraum durchfahren kann.
Eine Wanderung von Furth Göttweig durch den Zellergraben zu den Weingärten, ist ein ganz besonderes Erlebnis.
Der Zellergraben ist ein Naturdenkmal und zählt zu den bedeutensten Hohlwegen Niederösterreichs.
Nachdem der Zellergraben durchwandert ist steht man plötzlich beim Zellerkreuz mitten in den Weingärten mit einem Panoramablick wie man ihn nur selten sieht.
Bei diesem einmaligen Rundumblick sieht man Richtung Süden Stift Göttweig und den Waxenberg, Richtung Westen die Ruine Dürnstein und Richtung Norden und Osten Krems, Stein und Donau.
Ein neu gestalteter Rastplatz macht eine Pause zu einem unvergesslichen Erlebnis.
Wo der Höhenrücken des Dunkelsteinmassivs gegen Osten zu immer niedriger wird und das große Waldgebiet in das Flachland übergeht, steht das Schloss Goldegg. Es ist eines der ständig bewohnten und bewirtschafteten Schlösser im Dunkelsteinerwald und steht seit 1782 im Besitz der Fürsten und Prinzen von Auersperg.
Im Laufe der Zeit wurde das Schloss mehrmals umgebaut und weist heute Stilmerkmale der Gotik, der Renaissance und des Barock auf.
Seit 1988 erstreckt sich rund um die Schlossanlage ein 65 ha großer 18 Loch Golfkurs.
Im Innenhof des Schlosses.
Nobles Ambiente ist bei einer Feier im Schloß garantiert
Zwischen Schloss und Golfplatz tummeln sich die Reichen und die Schönen.
Vom Kastlkreuz zur Roten Wand und zum Hohen Stein das ist ein Klassiker unter den Wanderrouten im Dunkelsteinerwald.
Der Anstieg von Oberarnsdorf durch das Buchental ist dementsprechend anstrengend, sind doch fast 300 Höhenmeter zu überwinden. Am Ende des Buchentals geht ein Forstweg rechts weg zur Roten Wand, der Weg ist leider nicht markiert, mit einer Karte trotzdem leicht zu finden. Ein Muß für jeden Dunkelsteinerwald- Wanderer, man wird mit einer grandiosen Aussicht belohnt.
Das Weisse Kreuz, 3 km westlich vom Ortszentrum Oberwölbling entfernt, ist der wahrscheinschlich beliebteste Ausgangspunkt der Wölblinger für Wanderungen und sportliche Betätigungen im Dunkelsteinerwald.
Von hier aus gehts am Höhenweg ( gelbe Markierung ) bis Unterwölbling und Meidling, Richtung Norden zum Toten Mann und Tote Frau bzw. südwärts zum Kogel und Ambacher Graben.
In der Nähe vom Weissen Kreuz befindet sich das Schledererbild, ein Gedenkstein aus dem 17. Jhd.Hinter dem Weissen Kreuz ist ein kleinerTeich Die rote Markierung kennzeichnet den Wanderweg von Oberwölbling nach Oberbergern.
Ein kleiner aber feiner Ort zwischen Unterbergern und Schenkenbrunn. Leider gibt es kein Gasthaus mehr, aber immerhin einen Kindergarten, eine Volksschule, eine sehr engagierte Freiwillige Feuerwehr und einen Fußballplatz auf den noch Meisterschaftsspiele des SV Bergern stattfinden.
Die Ortskapelle wurde im Jahr 1763 errichtetDer schöne Altar in der liebevoll eingerichteten Kapelle stammt aus dem 19. Jahrhundert.Ein ganz wichtiger Knotenpunkt der Wanderwege im Dunkelsteinerwald ist Oberbergern.
Die Milleniumssäule– Der Friede ist eine Frucht der Gerechtigkeit.
Den fünf Weltreligionen wurde hier zwischen Ober- und Unterbergern ein Denkmal gesetzt.
Hier hat sich jemand am Giritzer sein kleines privates Paradies geschaffen.
Eine überaus schöne Wanderung ist von der Milleniumssäule ostwärts über den Giritzer beim Flugplatz vorbei ober Baumgarten und Mautern zwischen den Weingärten zum Zellerkreuz .
Maria Ellend setzt sich zusammen aus der Kapelle und dem nahen Gasthaus. Während die Kapelle zur Gemeinde Statzendorf gehört steht das Gasthaus Osterhaus, zur schönen Aussicht, in der Gemeinde Paudorf.
Der liebevoll eingerichtete Innenraum der Andachtskapelle Maria Ellend bei Kuffern/Statzendorf.
Von hier hat man eine grandiose Aussicht in die Voralpen und zum Stift Göttweig. Wanderwege gibt es in alle Himmelsrichtungen, wie es sich für einen Wallfahrtsort gehört.
Mein Einkehrtipp: Der Lorettohof von der Familie Osterhaus, es heißt nicht umsonst Gasthaus zur schönen Aussicht !
Diese ehemalige Ansiedlung zwischen Oberwölbling und Viehausen wird erstmals 1188 unter der Bezeichnung Stalberge erwähnt. Der letzte Bewohner starb im März 1993. Dieser Ort existiert heute nicht mehr, nur Ruinen zeugen noch von den einstigen Häusern.
Heute ein wunderschönes Platzerl wo sich einst die Ansiedlung Stollberg befand, hier im Bild mit herrlichen Blick zum schneebedeckten Schneeberg.
Ein alter Erdkeller eines verschwundenen Anwesens von Stollberg und verfallene Mauern zeugen als letzte Reste der Ansiedlung.
Das Wenningerkreuz steht direkt am 06er Weitwanderweg südlich des Ammerings etwas oberhalb der einstigen Ansiedlung Stollberg.
Oberhalb des Kreuzes ist die sogenannte Wenningerwiese wo die Wölblinger Jugend in den 1960er Jahren zum Schifahren hingepilgert ist.
Die heutige Opageneration hat damals, die für heute undenkbaren Strapazen auf sich genommen , die Schi geschultert und 5 km dorthin gegangen. Hin und zurück über 10 km, wohlgemerkt zu Fuß. Diese Wiese ist heute größtenteils bewaldet.
Der Statzberg ist zwar nur ein Hügerl mit 589 Höhenmeter aber auf Grund der Abholzungen der letzten Jahre sieht man von hier bis nach Krustetten und zum Kraftwerk Theiss, Richtung Westen kann man in den Wintermonaten von hier aus die Schipiste am Jauerling erkennen. Der Statzberg ist die höchste Erhebung der Marktgemeinde Paudorf.
Das neue Gipfelkreuz gestaltet und aufgestellt von Ewald Rinnofner und Otto Rauscher aus Paudorf.
Wo der 06er Weitwanderweg die Straße zwischen Oberwölbling und Wolfenreith kreuzt, kann man einen ca 1 stündigen Rundweg zum Statzberg starten. Den Waldweg Richtung Norden, dann aber nicht links bei den Markierungen abbiegen sondern ca 200 m gerade weiter dann kann man linkerhand schon eine Erhöhung erkennen. Es gibt keinen Weg und keine Markierung. Einfach rauf auf den Berg und die Aussicht genießen. Auf der anderen Seite wieder runter und am Forstweg links halten, runter gehen bis zu einem idyllischen Waldteich.
Der Sendlteich, ein echtes Naturjuwel mitten im Dunkelsteinerwald
Beim Teich den Forstweg Richtung Süden bis zur Querung des 06er und links wieder retour. Rechts am 06er führt der Weg über Toten Mann, Tote Frau nach Oberbergern. Achtung, bei dieser Abzweigung sind die Markierungen sehr schlecht erkennbar. Sollte man die Abzweigung übersehen einfach gerade weitergehen dann kommt man zur Asphaltstraße und links wieder zurück zum Ausgangspunkt, die 06er Querung.